Morgens Um 7:30Uhr aufgestanden - leider nicht so gut
geschlafen, da mir ein Stein im Rücken lag. Außerdem hatte ich das
Gefühl, dass mei Kopf nach unten lag. Nächstes Mal besser den
Untergrund begutachten...
An der Rezeption fragte ich, wie man am Besten über die Alpen
kommt. Im Internet fanden wir den Hinweis -
Tauernschleuse
nennt sich der Transfer auf die andere Seite mit der Bahn. Das
kannten wir schon vom
Lötschtunnel in der Schweiz |
Nachmittags In "Döbriach"
wollten wir eine Brotzeit machen. Gut, dass wir noch etwas altes
Brot dabei hatten. Das Schild für Wanderer zeigte, dass es zwei Wege
um den
Millstädter See gibt. Der eine misst 18.9km am Südufer entlang -
der Andere am Nordufer 19,8km. Da am Nordufer die Straße entlang
geht, entscheiden wir uns für das Südufer. Was wir jetzt noch
nicht wissen konnten - es ist fast doppelt so weit! Es ist nämlich
eine Wanderweg, oder für Crossfahrer geeignet - aber nicht für uns. |
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Mittags Vom Ossiacher See ging es in das Tal westlich von
unserem Standpunkt. Dort befindet sich der "Afritz
See". Erst gab es noch einen Radweg, dann hörte dieser auf. Das
ist aber auf dieser Straße nicht so schlimm, da hier nur wenig LKWs
fahren. Bals sehen wir auch warum... In dem Ort "Äußere Einöde" war
ein Flohmarkt. Dort haben wir uns mal ein wenig umgesehen. Für meine
Tochter habe ich eine Figur, eine Frau im Dirndl, gekauft. Dort kann
man Ketten aufhängen. Vorsichtig und gut verpackt kam sie in den
Anhänger.
Am Feldsee ging es vorbei. Bei SPAR im Ort "Feld
am See" kauften wir für etwas auf Vorrat ein, damit auch Sonntag
noch etwas zu essen haben.
Leider vergaß Rainer das Brot im Einkaufswagen. In
Spital kaufte
er ein Neues - 5min vor Ladenschluss! in Spital konnten wir noch
kurz vor Ladenschluss brot kaufen. 1,5kg schwer war es mit Kümmel,
wie es in Österreich so üblich ist.
Der Campingplatz ist sauber, die Sanitäranlagen fast neu. Für 16€
ist er auch noch preiswert. Kanupaddler aus Witzenhusen sind seit
einer Woche hier. gutes Wetter, weil es hier zwischen den Bergen |
Abends Nach ca. 2/3 des Weges geht die Straße den Berg
hinauf. Bis dahin war der Schotterweg wunderschön. Ein paar kurze,
heftige Steigungen, aber sonst keine Autoverkehr - nur Fußgänger.
die Steigung, die dann folgte, hatte ein anderes Kaliber. Dort
ging es unaufhörlich weiter um ca. 200 Höhenmeter nach oben. Danach
rollten wir im Rausch der Geschwindigkeit auf der anderen Seite des
Bergrückens hinunter bis zur Hauptstraße nach
Spittal. Dort waren
wir bereits auf dem Hinweg gefahren. Nun ging es hinter Spittal
Richtung Norden, wieder auf dem Drauradweg, zu dem Ort
Möllbrücke.
Neben dem Fluss Möll² waren wir schon ein Stück von
Heiligenblut
gefahren. Nun fuhren wir flussaufwärts bis zu dem kleine, aber
feinen Campingplatz im Ort
Möllbrücke. Dort angekommen begrüßten wir
Kanufahrer aus Witzenhausen, die dort Urlaub machten. Die Sonne
schien - der Platz war gut - nette Gesellschaft. |
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