Morgens Erst leicht bewölkt, dann klarer, blauer Himmel. Es wurde 32°C im Schatten warm.
Nur ein paar Kekse und Wasser und ab ins Moor. Ins Moor? - ja, hier gibt es, so
erzählet der Campingplatzbetreiber,
ein interessantes Hochmoor. Bzw. hier gab es ein Hochmoor, was jetzt renaturiert
wird. Dies scheint ein langwieriger Prozess zu sein. Die bestehenden Gräben
werden am Ende verschlossen, um das Wasser zurückzuhalten.
Dadurch wird der Boden so feucht, dass die bäume absterben. Ursprünglich
erst etwas bewölkt, dann klarer blauer Himmel bei bis zu 32°c. Leicht bepackt
geht es ins Moor. |
Nachmittags Diese Stadt mit hat im Innern einen alten Torbogen, der an das Mittelalter
erinnert. Verkehrstechnisch ist das ein Katastrophe.
Hier zwängt sich der gesamte Verkehr durch. Nach ein paar hundert Metern sieht
man eine wunderschön erhaltene Brücke.
Sie überspannt die "Salzach". dieser Fluss ist gleichzeitig die Grenze zu
Österreich. |
Mittags Hier gibt es einen Lehrpfad. Interessant sind die Schautafeln auf denen
beschrieben wird, wie ein Hochmoor renaturiert
wurde. Dies scheint ein langwieriger Prozess zu sein. Die bestehenden Gräben
werden am Ende verschlossen,
damit kein Wasser abfließen kann. dadurch wird der Boden so feucht, dass die
Bäume absterben.
Ursprünglich wurde im intakten Hochmoor Torf abgebaut.
Nach dem Rundgang ging es wieder auf die Landstraße zurück zum Campingplatz, der
in östlicher Richtung (Laufen) liegt. |
Abends Wir gehen zeitig ins Bett, um morgens nicht allzu
müde zu sein. Der Wecker wird um 5:30 Uhr klingeln. |